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  Christoph-Schmelzer-Preis zum zwölften Mal verliehen

Christoph-Schmelzer Preisträger 2009 Am 4. Februar 2010 wurden Dr. Andrea Mairani von der Universität Pavia / Italien und Dr. Hiroyuki Nose vom National Institute of Radiological Science Chiba / Japan mit dem Christoph-Schmelzer-Preis 2009 ausgezeichnet. Die beiden Wissenschaftler erhielten zu gleichen Teilen den mit 3.000 € dotierten Preis, für ihre Arbeiten im Bereich der Krebstherapie mit Schwerionenstrahlen. Verliehen wird diese Auszeichnung jährlich durch den Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. für die besten Diplom- und Doktorarbeiten auf diesem Gebiet. Für die beiden Bewerber sprach, dass sie in ihren Forschungsarbeiten Ergebnisse lieferten, die durch den anwendungsorientierten Ansatz der Forschung, direkt in die Behandlung Betroffener einfließen können. Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung bietet als Entwicklungsort dieser außergewöhnlichen Therapieform den passenden Rahmen für die Festveranstaltung. Weiter lesen



40 Jahre GSI 40 Jahre internationale Spitzenforschung

Vor 40 Jahren, am 17. Dezember 1969, wurde das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt gegründet, damals noch unter dem Namen Gesellschaft für Schwerionenforschung. Weiter...



Ältere Beiträge finden Sie in unserem News-Archiv


Die dritte Ausgabe unseres Wis­sen­schafts­ma­ga­zins "target" ist erschienen. Wir berichten unter anderem über die Eröffnung des HIT, den 1.000. PHELIX-Laser­schuss und das neue Element 112, Coper­nicium.
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GSI-Kalender 2010

Hier haben Sie die Möglichkeit den neuen GSI-Wandkalender anzu- fordern. Mit Bildern unserer Anlagen und Experimente bringen wir Ihnen auch dieses Jahr wieder ein Stück GSI ins Haus. Bestellen...


Das GSI Helmholtzzentrum - ein Überblick
Mehr Informationen...Die uns umgebende Welt in ihrem Aufbau und Verhalten zu verstehen ist das Ziel wissenschaftlicher Forschung. Dieses Wissen dient als Basis für technischen Fortschritt in allen unseren Lebensbereichen und hat zu vielen neuen Entwicklungen geführt.
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FAIR - Facility for Antiproton and Ion Research
Mehr Informationen... Das GSI Helmholtzzentrum plant in Abstimmung mit seinen Nutzern und der internationalen Forschergemeinschaft das neue Beschleunigerzentrum FAIR für die Forschung mit Ionen- und Antiprotonenstrahlen.
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Krebstherapie mit Ionenstrahlen
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Bei GSI wurde eine bahnbrechende neue Krebstherapie entwickelt. Grundlage hierfür waren langjährige Forschungsarbeiten und die große Beschleunigeranlage für Ionenstrahlen bei GSI.
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Erzeugung neuer Elemente
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Chemische Elemente entstehen in Sternen und in Sternexplosionen. Sie sind der Stoff, aus dem die gesamte Materie - auch jedes Atom unseres Körpers - aufgebaut ist. Im Universum existiert noch eine Vielzahl von Atomen, die auf der Erde nicht vorkommen. Die Forscher bei GSI versuchen neue, bisher unbekannte Elemente im Labor zu erzeugen.
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Haben Sie Kommentare oder Vorschläge zu dieser Seite, wenden Sie sich an webmastergsi.de Letzte Änderung: 5. Feb. 2010 von C.Bisignano
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